Kategorie: Ausflugstipp

Gesehen: Aladin und die Wunderlampe

Anja hatte zwei Karten für „Aladin und die Wunderlampe“ im Staatstheater Mainz. Da Anja heute arbeiten musste, bin ich mit Frau Wirbelwind dahin. Trotz ein wenig widriger Wetter- und Verkehrsverhältnisse kamen wir an Anjas Arbeitsstätte an. Frau Wirbelwind und ich sind dann mit dem Bus weiter, noch kurz über den Weihnachtsmarkt und dann ab ins Theater.

Nach dem wir unsere Plätze eingenommen haben ging es auch relativ pünktlich los. Der böse Zauberer betritt die Bühne. Was erwartet wurde? Von mir? Eben genau „Aladin und die Wunderlampe“. Was ich nicht getan habe: Die Informationen zum Stück  gelesen. Denn Das Weihnachtsmärchen spielt zwar in der ursprünglichen Kulisse, ist aber textlich an der Neuzeit orientiert.

Und dann hebt sich der Vorhang, ein tolles Bühnenbild öffnet sich, Aladin tritt auf. Und der Spaß beginnt. Und um nicht zu viel zu spoilern, es gibt von Anfang an sehr viel zu lachen. Wie Aladin den Gemüsehändler austrickst. Wie Aladins Mutter den Gemüsehändler austrickst. Und dann geht die bekannte Geschichte los. Der mysteriöse Onkel tritt auf, nimmt Aladin mit, Aladin findet die Wunderlampe.

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Ausflugstipp: Hagenbeck und das neue Eismeer

Wir sind mal wieder zu Besuch bei Oma in Hamburg. Heute ging es zu Hagenbecks Tierpark, das neue Eismeer bestaunen. Oma hatte schließlich von den Nachbarn gehört, das solle so toll sein. Wir wollten sowieso hin.

Ich wußte, Hagenbeck ist teuer. Kein Vergleich zum Frankfurter Zoo.
Hagenbecks Tierpark ist aber auch riesig. Auch kein Vergleich zum Frankfurter Zoo. Dennoch: Für 3 Erwachsene plus Kind kamen wir nur dank einer Bonuskarte von Oma mit 70 Euro rein, sonst wären es 75,- gewesen. Wie soll sich eine normale Familie das leisten?

Frau Wirbelwind wollte direkt zum Eismeer. Zum Glück sind wir am Gazellenkamp rein, da kommt man ziemlich schnell dort an. Und was soll ich sagen? Wir waren beeindruckt. Ja, wir kennen die Sichtscheiben bei Unterwassergehegen, aber im Eismeer ist das noch mal ein ganz anderer Eindruck. Auch wieder: Kein Vergleich zum Frankfurter Zoo. Wir hatten Glück (oder liegt es am hohen Eintrittspreis?), dass trotz strahlendem Sonnenscheins und Ferien erstaunlich wenig los war. Somit konnten wir überall gucken. Zunächst sahen wir einen faul herumliegen Seelöwen.

Bei Walroßdame Neseyka und ihren Kegelrobben-Gesellschaftern kamen wir genau in dem Moment an, als eine Pflegerin zum Zwischenfüttern und Untersuchen bei ihnen eintrat. Und wir standen quasi direkt daneben.

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