Kategorie: Allgemein

Frisch angelegt: Facebook Liste Kinderbücher

Ich bringe ein wenig Ordnung und Übersicht in „mein“ Facebook. Am besten geht das, finde ich, mit Hilfe von Listen. Ganz frisch angelegt habe ich mir jetzt die Liste Kinderbücher. Darauf zu finden sind Autoren und Verlage der Bücher, die hier bei uns im Hause gelesen werden. Sofern sie über eine Facebook Seite verfügen, natürlich. Denn zum Beispiel die Random House Verlage (bei uns gibt es viele cbj Bücher) sind noch nicht in den sozialen Netzwerken aktiv. Zum Glück aber ein paar ihrer Autoren. Usch Luhn und Hortense Ullrich zum Beispiel.
Die Liste ist öffentlich, war mag darf sie sich gerne abonnieren.
Die Liste ist wie gesagt ganz frisch, ich werde sie sicher noch ergänzen.

Hinweis: Bei dieser Liste geht es nur um die Bücher aus der Freizeit. Schulbuchverlage finden sich auf einer anderen Liste zu Kindern und Bildung.

Optische Bauarbeiten

Nicht wundern: Wir überarbeiten senkpiel.net gerade. Eigentlich geht es nur um ein neues Theme. Eigentlich. Die Auswahl ist nicht ganz leicht, das ist das eine. Das andere ist, dass die Einstellungen unseres alten Themes nur sehr bedingt auf moderne WordPress Themes übertragbar sind und wir letztlich alle Einstellungen neu machen müssen. Das heißt: Die Optik ist zur Zeit wechselhaft und die Sprachwahl ist auch noch nicht ausgereift. Wir basteln dran!

Spieletest: Remember Bricks

Remember Bricks

Den Begriff Spieletest bitte ich hier mal weit zu fassen, ein richtiges Spiel ist Bricks nicht.
Die Remember Bricks haben mich gereizt. Sie sahen schon im Katalog einfach „verlockend“ aus. Was ist/ sind Bricks? Bricks ist ein Puzzle aus massiven Holzbauklötzen. Einfach gesagt. Aber ein besonderes. Jedes Teil hat eine andere Form und Farbe. Es sieht auf den Bildern irgendwie edel aus, wertvoll.
Aber es ist schweineteuer. Anders kann man es nicht nennen. 84 Euro. Puh! Für Holzbauklötze? Gut, sie sind stabil, sie sind kein Kinderspielzeug, also nicht offiziell.

Trotzdem – Remember Bricks landete bei mir zu Hause. In einer Holzkiste, Deckel weiß, Boden schwarz. Ausgelegt mit Samt. Die Holzteile aus massiven lackierten Buchenholz fühlen sich sehr geschmeidig an. Frau Wirbelwind und ich stehen regelrecht ehrfürchtig vor Bricks, trauen uns kaum, die Teile aus ihrer Kiste zu nehmen. Wie sollen wir das jemals wieder zusammenbekommen?

Weiterlesen

o2 Surfstick: Zurück in die Steinzeit

Ich „surfe“ zur Zeit zwangsweise mit dem o2 Surftstick. Das heißt, ich würde gerne. Die Realität sieht jedoch ganz anders aus. Ich tippe eine URL in den Browser und fange an zu warten. Gehe Kaffeekochen, mache Hausarbeit, oder ich rege mich einfach nur auf. Während ich versucht habe, diese Seite für einen Blog-Eintrag zu öffnen, hatte ich zum Beispiel Zeit, ganz gemütlich die Spülmaschine auszuräumen. Das soll UMTS sein? Zumindest zeigt mir diese merkwürdige Software mindestens eine UMTS Verbindung an. Und es kann nicht generell am UMTS-Empfang bei uns liegen. Ein paar Tage mit einem geliehenen Vodafone-Surfstick waren wunderbar. Um da überhaupt einen Unterschied zum DSL zu fühlen, mußte ich schon sehr darauf achten. Ernsthaft, UMTS geht, aber wohl nicht das von o2. Das ist einfach nur eine Frechheit.

Ich fühle mich wie in der Steinzeit des Internets. Damals, als ich noch mit einem Modem unterwegs war. Ich glaube allerdings nicht, dass ich hier überhaupt 56k Geschwindigkeiten erreiche. Überprüfen kann ich das nicht, selbst das Finden einer Testseite zerrt zu sehr an meinen Nerven. Mal eben aufs Konto gucken? Ja, vielleicht hat der Surfstick ja gerade seine brauchbaren 15 Minuten, und ich schaffe es, dass die Seite fertig geladen ist, bevor die Banksoftware mich aus Sicherheitsgründen wieder abmeldet. Mails abrufen? Öhm ja, geht. Manchmal. Manchmal aber auch nicht, weil die Verbindung so minimal ist, dass Mail meint, es bestünde gar keine Verbindung mehr und abbricht. Eine einfache Amazon Bestellung für die ich normaler Weise 5 Minuten brauche,  habe ich nach 25 Minuten entnervt aufgegeben.

Kurz gesagt: Nach 5 Tagen mit dem o2 Surfstick bin ich gründlich genervt, habe grottenschlechte Laune, ich müßte dringend eine Rechnung zahlen, kann es aber nicht, weil die UMTS Verbindung zu langsam ist. Mal kurz Zeitung lesen? Wissen, was los ist? Vergiß es, dafür habe ich keine Geduld. Weiß ich halt nicht, ob der Castor rollt oder nicht. Immer den Fernseher anmachen, muß ich auch nicht haben.

Surfen mit dem o2 Surfstick? Reine Glückssache. Selbst, wenn ich mich direkt ans offene Fenster stelle. Ganz, ganz, ganz selten hat er seine Highlights, dass sich Seiten in halbwegs aushaltbarer Geschwindigkeit laden, aber ich glaube, das ist mir in 5 Tagen erst 2 Mal passiert und hat auch nur 5 Minuten gedauert. Wenn überhaupt so lange. Jetzt ist es 11:42 Uhr, ich klicke auf  „Publizieren“ und gucke mal, ob und wenn ja wann das ganze dann wirklich online ist.

Bonbon ist tot

Bonbon, die eigentlich Déjàbonne hieß, mußte vollkommen unerwartet am Sonntag eingeschläfert werden.

Dejabonne

Am Mittag stellte ich noch ein vollkommen normales Pferd auf die Koppel, um 15:40 Uhr kam ein Anruf, Bonbon läge klatschnaß geschwitzt auf der Weide, versucht sie zu wälzen, sähe sehr schlecht aus. Ich bin in mein Auto gesprungen, direkt zur Weide gefahren und da sah ich das Elend. 4 oder 5 Menschen, die versuchten, Bonbon dazu zu bewegen, aufzustehen. Ein erbämlich nasses Pferd, welches schon die Augen verdreht hatte und nur noch ganz flach atmete. Keiner hätte gedacht, dass sie nochmal aufsteht. Als sie mich wahrnahm, meine Verzweiflung bemerkte, nahm sie alle Kraft zusammen und schaffte es irgendwann, wieder aufzustehen. Sie fiel wieder um, einer der Helfenden auf den Fuß (sie wurde gestern operiert), stand wieder auf.

Weiterlesen

Feenparty überstanden

Einhorn kommt zur Feenparty

Wir haben es geschafft: Die Feenparty zu Frau Wirbelwinds 5,5ten Geburtstag ist vorbei und sie war ein voller Erfolg. Wir wissen jetzt: Es gibt sie. Echte Feen und echte Einhörner. Sie waren nämlich da und haben die Kinder auf ihre erste Feen- (und Zauberlehrlings-) Prüfung geschickt.

Was für ein toller Nachmittag. Fanden die Kinder. Überdreht bis zum geht nicht mehr waren sie, als wir zur Schatzsuche aufbrachen und da plötzlich eine Fee mit ihrem Einhorn angeritten kam. Sie hatte etwas von einer Feenparty gehört und da mußte sie vorbeikommen, damit die kleinen Feen und der kleine Zauberlehrling (ein Junge war eingeladen, der arme Kerl) auch wirkliche Feen werden können. Erstaunlich, was die Fantasie da ausrichtet. Zweifel, ob das Einhorn echt sei, gab es nur ganz kurz, an die Fee haben sie sofort geglaubt.

Weiterlesen

Kurzreise mit dem Jako-o Schrank-Trolley

Schrank-TrolleyIch habe lange (so ca. zwei Jahre) mit mir gerungen, ob ich für Frau Wirbelwind den Schrank-Trolley von Jako-O kaufen soll. Der Preis hat mich immer davon abgehalten. In der Anfangszeit meiner Überlegungen kostete er noch 79,90 Euro, inzwischen ist er sogar 10 Euro teurer geworden. Viel zu viel für einen Kinderkoffer. Aber er ist doch sooo praktisch…

Der Schrank-Trolley hat ein einzigartiges Merkmal: Er ist aufgebaut wie ein Schrank. In seinem Inneren verbergen sich drei „Regale“ mit einer abwischbaren Umüllung. Damit kann man die Klamotten prima sortiert einräumen. Und auch wieder raus. Das reizte mich schon, seitdem ich den Koffer entdeckt hatte. Einmal für ein paar Tage nach Hamburg, mit einem normalen Koffer. Einmal sucht Frau Wirbelwind sich selber einen Pulli raus und – schwupps – sind sämtliche Kofferinhalte quer im Zimmer verstreut. Super.

Jetzt gab es für einen kurzen Zeitraum den Schrank-Trolley im Set mit der passenden Trolley-Tasche gratis dazu. Leider nicht im von mir bevorzugten Orange-Rot, also gab es zur Freude der Lütten die Version in Quietschrosa-Pink. Was hat sie sich gefreut, als der Karton im Flur stand! Ich war überrascht, dass der Trolley doch sehr klein wirkte (klar standen die Maße deutlich auf der Webseite, aber Live wirkt es halt doch anders). Außerdem ist er erstraunlich schwer. Leider. Okay, mit Mühe kann unsere Fünfjährige ihn noch hochheben. Die Tasche paßt wirklich gut auf den Trolley und das hintere Klettband ist sehr breit und fest, damit hält die Tasche bei allen Unebenheiten auf einer Reise fest am Koffer. Sie hat nur ein großes Fach und ein kleines Reißverschlußfach vorne. Warum der Schuhbeutel zur Tasche und nicht zum Trolley gehört, ist mir nebenbei erwähnt allerdings ein totales Rätsel.

Am Sonntag war es dann soweit: Der neue Koffer kam zum Einsatz (die Tasche mußte zu Hause bleiben). Frau Wirbelwind durfte zum versprochenen Konzert ihrer heißgeliebten Etta Scollo bei den Schwetzinger SWR Festspielen.

Trolley Tasche

In dem Fall hieß es für sie und mich: Eine Nacht im Hotel, mit der Bahn hin und zurück. Was tut man nicht alles, wenn man seinem Kind etwas versprochen hat? Mit Freude konnte die Kleine ihren Koffer einräumen, ganz einfach und ganz ordentlich.

Weiterlesen