Autor: Anja

In den Netzwerken als Schreibmamsell unterwegs. Immer auf der Suche nach Zeit (und Mut) die diversen Ideen zum Leben zu erwecken.

Hick!

Der erste Eierlikör der diesjährigen Ostersaison ist fertig. Gut 2 Liter. Fragt sich nur, wie lange die reichen. Einmal Nachschub kann es noch geben, dann ist der gute Apotheker-Alkohol alle.

Die Küche ist einigermaßen aufgeräumt. Nur die Müllentsorgung (jede Menge Eierschalen) muß noch warten. Im Gewitter und Hagel gehe ich deswegen nicht raus. Bäh-Wetter.

Ideen zur Feenparty

Frau Wirbelwind wird „demnächst“ fünfeinhalb. Dann wird ihr Kindergeburtstag gefeiert. Sie ist sich ganz sicher, es soll eine Feenparty werden. Nun ist das Ganze noch drei Monate hin, aber wir sind schon fleißig beim Planen. So entgehen wir (hoffentlich) der Hektik des Ideensammelns in letzter Minute. Die Lütte wünscht sich zusätzlich noch eine Schatzsuche, die muß zwingend sein. Somit ist es unsere Aufgabe, diese Vorgaben einzuhalten und mit Leben für ca. sechs Fünfjährige zu befüllen. Mit der Besonderheit, dass auch ein Junge zu dieser typischen Mädchenfeier eingeladen werden soll.

Was sind Feen, was zeichnet sie aus? Flügel, Wiese, Wald, Einhorn, gibt es auch Zauberer? Dann wäre der Junge auch untergebracht. Oder wie wäre es mit Wichteln?
Am schnellsten waren wir bei der Grundidee der Schatzsuche. Da kommt eine Fee auf ihrem Einhorn angeritten und schickt die Kinder los, ihre Feenprüfung zu bestehen.
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Alexander Steffensmeier: Lieselotte lauert

lieselotteEin Bilderbuch. Ein Bilderbuch? Ein Kinderbuch. Ein Kinderbuch? Ja. Oder doch nicht? Sagen wir einfach: Ein Familienbuch. Ein Bilderbuch mit Comicelementen und einer Geschichte, die bei Klein und Groß herzhaftes Lachen hervorruft. Ausnahmslos. Dem Illustrator Alexander Steffensmeier gelingt mit diesem Bilderbuch ein generationsübergreifender (Vor-)Lesespaß.
Die Kuh Lieselotte hat ein ganz besonderes Hobby: Den Postboten erschrecken. Darauf wartet sie sehnsüchtig jeden Morgen, schon beim Melken. Die Tage, an denen es keine Post gibt, sind schrecklich für Lieselotte. Ich werde hier nicht mehr über den Inhalt der Geschichte schreiben, das nimmt den Spaß. Frau Wirbelwind liebt dieses Buch, wir auch. Die Geschichte ist spannend, lustig und hat ein unerwartetes Ende.

Eine schöne kurze Geschichte, kindgerechte Satzlängen, trotzdem auch für Erwachsene nicht langweilig, ganz im Gegenteil. Lieselotte macht sicher auch Lesenanfängern beim Selberlesen richtig Spaß.

Die Aquarell-Zeichnungen sind genial, wirklich für Kinder, Eltern, Großeltern… Weiterlesen

Spiel: Pippi Langstrumpf

Spiel Pippi Langstrumpf

Ein Spiel von Pippi. Für unseren Wirbelwind, die Pippi so gerne mag. Noch dazu ein Bewegungsspiel. Das muß das Richtige sein, dachten wir uns und somit gab es das Spiel zum Geburtstag.
Worum geht es?

Angelehnt an eine Pippi Langstrumpf Geschichte müssen die Kinder hier hüpfen. „Wer zuerst den Boden berührt hat verloren“, so einfach sind Pippis Spielregeln, die sie beim Spiel mit Tommy und Annika aufstellt. Von einem Einrichtungsgegenstand der Villa Kunterbunt zum anderen müssen sie springen ohne eben den Boden zu berühren.

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